Medicatie bij kinderen

Medikation bei Kindern

Stellungnahme
Medizin
Nebenwirkungen Dosierung Aufnahmeformular Medikamente für Kinder Sicherheit
Gepubliceerd op 11 September 2024

Die Abgabe von Medikamenten an Kinder ist maßgeschneidert

Ihr Kind ist krank? Natürlich wollen Sie, dass es so schnell wie möglich wieder gesund wird! Medikamente können helfen, aber die Verabreichung von Medikamenten an Kinder ist nicht dasselbe wie bei Erwachsenen. Denn der Körper eines Kindes ist anders gebaut und reagiert auch anders auf Medikamente. Deshalb ist es wichtig, bei der Verabreichung von Medikamenten an Ihr Kind immer vorsichtig zu sein.

.
Medicatie bij kinderen

Dosierung

Bei Kindern wirken Medikamente aufgrund ihres Wachstums und ihrer Entwicklung anders. Ihr Magen, ihre Leber und ihre Nieren sind noch nicht voll entwickelt, so dass Medikamente manchmal langsamer wirken oder länger im Körper bleiben. Das bedeutet, dass sie andere Dosen benötigen als Erwachsene. So wirkt beispielsweise Paracetamol möglicherweise länger, Antibiotika werden manchmal nicht so gut aufgenommen und Hautcremes gelangen schneller in den Körper. Deshalb ist es wichtig, Kinderarzneimittel immer sorgfältig zu dosieren.

Deshalb berechnen wir immer genau, wie viel Medikamente Ihr Kind braucht. Diese individuelle Anpassung stellt sicher, dass Ihr Kind sicher und wirksam behandelt wird.

Medikamente einnehmen

Außerdem ist es für kleine Kinder oft schwierig, Tabletten zu schlucken. Zum Glück gibt es Alternativen wie Getränke, Zäpfchen oder Kautabletten. In der Apotheke können wir Sie beraten, welche Form für Ihr Kind am besten geeignet ist. So können wir sicherstellen, dass das Medikament nicht nur wirkt, sondern auch leicht einzunehmen ist.

Niemals einfach etwas ändern!

Es ist wichtig, dass Sie die Anweisungen der Apotheke genau befolgen. Geben Sie nie einfach eine höhere Dosis, wenn Sie glauben, dass sie besser wirkt, und setzen Sie das Medikament nicht ohne Rücksprache vorzeitig ab. Wenn Sie Fragen zur Verabreichung des Medikaments an Ihr Kind haben oder wenn Sie sich Sorgen über Nebenwirkungen machen, zögern Sie nicht, sich an die Apotheke zu wenden.

Unsere Tipps auf einen Blick

  1. Bitte achten Sie genau auf die Angaben auf dem Etikett. Dort steht genau, wie Sie das Medikament anwenden sollen. Wenn etwas nicht klar ist, fragen Sie uns nach einer Erklärung.

  2. Sein Sie vorsichtig mit Antibiotika. Sie sollten eine Antibiotikakur immer zu Ende führen, auch wenn die Symptome vorher verschwinden. Wenn Sie die Behandlung nicht zu Ende führen, besteht die Gefahr, dass die Symptome wieder auftreten. Die Einnahme beenden bedeutet, das Medikament so lange einzunehmen, wie es der Arzt verordnet hat. Dies ist oft auch auf dem Etikett des Medikaments angegeben, z. B. "für 1 Woche".

  3. Auch rezeptfreie Medikamente (auch OTC-Medikamente genannt) können für Kinder riskant sein. In der Apotheke können wir Sie darüber gut informieren. Für Kinder unter 2 Jahren ist es zum Beispiel besser, kein Menthol zu verwenden. Bei ihnen kann Menthol manchmal zu Atembeschwerden führen. Verwenden Sie daher bei diesen Kleinkindern keine Dampftropfen, Dampfkapseln oder Inhalationssalbe mit Menthol. Auch bei bestimmten Schmerzmitteln, Antiallergika, Augen- oder Nasentropfen ist eine fachkundige Beratung sehr wichtig.

  4. Sie haben Fragen zu den Medikamenten Ihres Kindes? Fragen Sie uns um Rat. Zum Beispiel darüber, wie viel Medizin Ihr Kind bekommen soll, was es mit Nebenwirkungen zu tun hat oder was Sie tun können, wenn Ihr Kind die Medizin nicht nehmen will.

  5. Sind Sie schwanger und/oder stillen Sie? Dann ist es sehr wichtig, dass Sie uns darüber informieren! Denn während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit können Medikamente über das Blut in den Körper des Babys gelangen. Teilen Sie uns also mit, ob Sie schwanger sind oder stillen. Wir können Sie dann beraten. Und lesen Sie die Packungsbeilage besonders aufmerksam, wenn Sie Medikamente einnehmen.